Wie bekomme ich meinen Bauch weg ohne Sport?

Gesundes Essen vs. Fast Food

Der Bauch soll weg, doch Sport ist keine Option? Dann bieten sich Diäten, regelmäßige Spaziergänge und ausreichend Entspannung an. So bekommst du einen Bauch weg ohne Sport.

Bauch weg mit Entspannung statt Sport

Manchmal ist Ruhe und Entspannung das beste Mittel gegen einen Bauch. In Stressphasen schüttet der Körper vermehrt Cortisol und andere Stresshormone aus, die den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten lassen. In einem hektischen Alltag greifen viele Menschen zudem auf eine ungesunde Ernährung zurück. Um Stress entgegenzuwirken, kannst Du bewusst Ruhephasen in den Alltag einbauen.

Die Entspannung kann optimal mit einem Spaziergang verbunden werden. Ein langsamer Lauf regt den Stoffwechsel an und trägt dadurch zur Fettverbrennung bei. Beim Spazierengehen kannst Du Musik hören oder die Ruhe genießen. Bewahre einen aufrechten Gang, um gleichzeitig die Bauchmuskulatur zu trainieren und den Rücken zu entlasten. Auch im Büro kannst Du Sport machen. Stehe zwischendurch immer wieder auf und laufe eine Minute hin und her. Statt den Aufzug benutzt Du die Treppen.

Außerdem gilt: kurze Strecken zu Fuß gehen. Wenn Du regelmäßig den Körper benutzt, wird es Dir immer leichter fallen. Schweißperlen bekommst Du durch dieses Zwischendurch-Workout zwar nicht, aber Du hältst Deinen Kreislauf in Schwung.
Möchtest Du zumindest etwas „richtigen“ Sport treiben, sind Sit-ups und Crunches eine gute Möglichkeit, den Bauch wegzubekommen. Das tägliche Training muss gar nicht länger als 30 Minuten dauern. Achte jedoch auf Abwechslung im Trainingsplan. Die Ernährung solltest Du an das Training anpassen.

Bauch weg mit gesunder Ernährung

Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung schafft Wohlbefinden und einen gut geformten Körper. Die Ernährungspyramide ist auch heute noch eine gute Orientierung, was die Zusammensetzung der Diät betrifft. Um auch ohne Sport in Form zu bleiben, solltest du möglichst wenige Kohlehydrate zu Dir nehmen. Besser sind ohnehin Vollkornprodukte, da diese nicht nur länger sättigen, sondern den Körper auch mit allen notwendigen Stoffen versorgen.

Zu einer guten Ernährung für einen flachen Bauch gehört auch Joghurt. Dieser enthält wertvolle probiotische Bakterien, die Deine Verdauung unterstützen. Eine reichhaltige Ernährung führt dem Körper zudem die notwendigen Ballaststoffe zu. Gemüse dünstest Du am besten nur kurz an, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. Beim Kochen gilt: Olivenöl statt Butter und so viel wie möglichst selbst zubereiten. Denn Fertigprodukte enthalten oft ungesunde Fette und Dickmacher, die sich direkt als Fett auf die Hüften setzen.

Wer keinen Sport treibt, sollte seinen Zuckerkonsum zumindest einschränken. Das Stück Schokolade wandert direkt auf die Hüften und auch salzige Snacks sind dem flachen Bauch nicht zuträglich. Als Alternative bieten sich gesunde Snacks wie Gemüsesticks, Obstsalat oder Nüsse an.
Raucher sollten ihren Zigarettenkonsum einschränken. Wer viel raucht, zieht seine Lungen in Mitleidenschaft und sammelt schneller Fett an. Darum sollte der Zigarettenkonsum reduziert werden. Doch Vorsicht: nach dem Rauch-Stopp entwickeln viele Menschen einen starken Heißhunger.

Wenn alles nichts hilft: Kälte- oder Wärmetherapie gegen den Bauch

Wer trotz aller Tipps keine Fortschritte verzeichnet, für den kommt eine Kältetherapie infrage. Dabei wird das Gewebe heruntergekühlt und die Fettzellen über das Lymphsystem abtransportiert. Auch die Wärmetherapie, bei der das Bauchfett erhitzt wird, ist eine mögliche Option.

Ausreichend Schlaf ist eine Grundvoraussetzung für die Gesundheit. Eine Studie der „Endocrine Society“ beweist, dass Menschen, die schlecht oder zu wenig schlafen, vor allem Fett am Bauch aufbauen. Weil der Körper bei fehlender Bewegung nicht so schnell müde wird, bieten sich vor dem Zubettgehen Entspannungsübungen an. Meditation oder eine Massage sind weitere Möglichkeiten, dem Körper den notwendigen Schlaf zukommen zu lassen

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Bildquelle: Maksymiv / www.bigstock.com

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